Buga – was bleibt

Manuel Pestalozzi
27. Dezember 2019
Das neue Stadtquartier im Neckarbogen lässt diverse Siedlungsgebiete Heilbronns zusammenzuwachsen. (Foto: Nikolai Benner)

Mit der Bundesgartenschau (Buga) 2019 entstand in Heilbronn auch ein nachhaltiges Stadtquartier. Bis Mitte 2020 soll das ganze Gelände an die Stadt übergehen.

Als die Buga 2019 am 6. Oktober ihre Tore schloss, lebten rund 600 Menschen in den Gebäuden, die teils auch Ausstellung für nachhaltige Architektur gewesen waren. Nach Schätzungen der Buga-Macher zum Jahresende müssten es mittlerweile rund 700 Menschen sein, meldet rtl.de

Laut Stadtverwaltung bleiben Heilbronn von der Buga 2019 20 Hektar Grünflächen, 3 Hektar Wasserflächen, 6 Spiel- und Sportanlagen sowie 1,5 Kilometer Uferlandschaften am Neckar. Sie sind öffentlich zugänglich. Im neu entstandenen Quartier sollen dereinst 3500 Menschen leben und 1000 Arbeitsplätze verfügbar sein. Bis Ende 2028 will die Stadt, die für den Weiterbau verantwortlich ist, zusätzliche Wohnungen sowie Gewerbeimmobilien und eine Schule realisieren.

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