Max-Planck-Institut Erweiterungsbau für Systembiologie

Dresden
Foto © Jussi Tiainen
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Architekten
weinbrenner.single.arabzadeh. architektenwerkgemeinschaft
Standort
Dresden
Jahr
2016
Kosten
1 Mio. – 100 Mio.

Der Erweiterungsbau für „Systembiologie“ des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden ist ein viergeschossiger Neubau.
Der Kern des Gebäudes – das Atrium – besteht aus übereinandergeschichteten, zueinander verdrehten oder geschossweise versetzten Kuben, die durch den konsequenten Einsatz von Sichtbeton an eine gewachsene Steinformation erinnern. Zwischen den geschichteten, steinernen Kuben fügt sich eine leichte Stahltreppe mit einem nahezu immateriellen Glasgeländer ein, die sich durch Richtungswechsel in den jeweiligen Ebenen an den Kuben nach oben windet. Von den umgebenden Bürozonen aus öffnen sich großzügige (Brandschutz) Verglasungen mit jeweils völlig unterschiedlichen Einblicken ins Atrium.
Durch zwei übereinandergestapelte Laborräume im ersten und zweiten Obergeschoss sollen künftig rund 130 internationale Wissenschaftler im Bereich der Biophysik, Bildanalyse und des wissenschaftlichen Rechnens gemeinsam an Fragestellungen der Systembiologie arbeiten.

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