Räumlich erweitert

 Katinka Corts
4. Juli 2018
PLUG-IN, ein Projekt von Studierenden und Flüchtlingen (Bild: Johannes Belz)
Während des MakeCity-Festivals in Berlin war der Pavillon ein Treffpunkt und ein Raum des Austausches, jetzt wird er wieder abgebaut und einen dauerhaften Platz in der Flüchtlingsunterkunft Berlin-Buch finden. Das Projekt entwickelten Studierende gemeinsam mit Flüchtlingen.
Der Pavillon entstand im Rahmen der hochschulübergreifenden "Home not Shelter!"-Initiative am Fachgebiet CODE der TU Berlin. Modular aufgebaut soll das offene, an ein Gewächshaus erinnernde Objekt ein besonderer Raum sein, in dem gemeinschaftliche Aktionen stattfinden können. Ein Team von Architekturstudierenden hat den PLUG-IN in einem kollaborativen Prozess gemeinsam mit Geflüchteten gebaut und unter der Leitung von Prof. Ralf Pasel und seinem Team gebaut. Als physische Erweiterung von Flüchtlingsunterkünften soll PLUG-IN das reine Schutz-  und Versorgungsangebot dort erweitern und den Bewohnern einen Raum für aktive Beschäftigung bieten.
Bild: Johannes Belz
Bild: Johannes Belz
Bild: Johannes Belz

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