Wohnumfeld Gertrud-Grunow-Straße

München
Zentraler Anger mit westlichem Gebäude
Photo © Michael Heinrich, München
Lageplan
Drawing © landschaftsentwicklung kroitzsch
Westgebäude von Süden
Photo © Michael Heinrich, München
Westgrenze mit Sickermulde
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Hauszugang
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Radlbügel
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Gartenzugang mit Detail Regenwassersystem
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Wohnungsgärten mit Schöpfbecken für Regenwasser
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Wohnweg zum Park
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Bewohnerbeete
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Gartenzugang über Sickermulde
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Gartenzugang mit Rinne des Regenwassersystems
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Schöpgbecken und Sickerbeet
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Wasserentnahmestelle aus Zisterne
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
begehbare Dachterrasse
Photo © Michael Heinrich, München
extensive Dachbegrünung
Photo © Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Landschapsarchitecten
landschaftsentwicklung kroitzsch
Locatie
München
Jaar
2018
Kosten
100K - 1M
Klant
B&O Gruppe Bad Aibling, PG Stadtgestalten Domagkpark GbR, PG Domagkstraße GbR

Die vier Geschossbauten am westlichen Ende der Gertrud-Grunow-Straße liegen auf dem Gelände der ehemaligen Domagk-Kasserne (Funkkasserne). Sie wurden in zwei Bauabschnitten realisiert. Bauherren des ersten waren zwei Baugruppen mit insgesamt 40 Mitgliedern, des zweiten die B&O-Gruppe aus Bad Aibling, die Werkswohnungen realisiert hat. Die Baukörper orientieren sich um einen zentralen Anger der durch Sitzmäuerchen von den Erdgeschossgärten abgegrenzt ist. Bei beiden Teilprojekten wird das Dachwasser dezentral in mit Iris bepflanzten Sickermulden versickert. Das System aus Pralltopf bzw. Schöpfbecken, Ableitungsrinne und Mulde ist gleichzeitig ein gestalterisches Element das i.d.R. auch zur Abgrenzung der ebenerdigen Freibereiche untereinander und gegenüber benachbarten Flächen dient. Das östliche Gebäude besitzt im Osten Bewohnergärten ,also kleinteilige Flächen die von den Bewohnern der oberen Geschosse bewirtschaftet werden. Die Wasserzapfstellen hier werden aus einer Zisterne gespeist. Alle Dächer sind extensiv begrünt und z.T. mit Fotovoltaik-Paneelen belegt.
Das Gebiet besitzt zwei direkte Fußwege zum nördlich gelegenen Domagkpark.

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