Das James

Flensburg
Lobby
Photo © Büro Korb GmbH
Empfang
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Lobby
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Lobby
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Lobby
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Lobby
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Lounge
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Lounge
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Restaurant mit Front-Cooking-Bereich
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Restaurant "Italien"
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Restaurant "Italien"
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Buffet Restaurant
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Buffet Restaurant
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Restaurant a la carte
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Restaurant a la carte
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Restaurant mit Front-Cooking-Bereich
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Zimmer
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Zimmer
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Aufzug
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Toiletten Konferenzbereich
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Spa
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Spa
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Konferenzsaal
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Behandlungsbereich
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Behandlungsbereich
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Rooftop Pool
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Rooftop Pool
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Badezimmer
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Flur
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Foyer Konferenzbereich
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Rooftop Pool
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Rooftop Pool
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Interieurarchitecten
Büro Korb GmbH
Adres
Fördepromenade 30, 24944 Flensburg
Jaar
2020
Kosten
1M - 100M
Verhalen
1-5 Stories
Klant
James B.O.N.E. GmbH & Co. KG

Das Hotel „Das James“ ist im Juli 2020 in einem alten Marinestützpunkt direkt an der Flensburger Förde als Viersterneplus-Hotel eröffnet worden. Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude von 1936/37 beherbergte die Torpedoschule, welche auf dem Areal schon 1903 von der kaiserlichen Marine angesiedelt wurde. Es ist Teil eines eindrucksvollen Architekturensembles von Marine- und Militärgebäuden im Stil der norddeutschen Backstein-Neogotik.

Die nun als Public-Area genutzte langgezogene frühere Torpedohalle mit ihrer Backsteinfassade samt darüber liegenden Zimmerbereich wird symmetrisch eingerahmt von einem etwas vorspringenden Gebäudeteil für die Gästezimmer auf der einen und einem etwas höheren Gebäudeteil (ehemaliges Heizwerk) für Fine-Dining und Konferenzbereich auf der anderen Seite. Ein dort ergänzter gradliniger Backsteinneubau, der sich harmonisch an das historische Gebäude anfügt, lädt auf drei Etagen in den Wellnessbereich mit Kinder- und Familien-SPA, der vielfältigen Saunawelt, Fitnessräumen, einem „Oriental Hamam“, dem Beauty-Treatment-Area und dem Rooftop Pool ein.

Von dem neuen Stadt- und Ferienhotel eröffnet sich ein Blick auf die Uferpromenade, den Jachthafen „Marina Sonwik“, die bundesweit beachteten Wasserhäuser und nicht zuletzt auf die Flensburger Förde.

Das Hotel möchte mit der großen „Wohnhalle“, die Lobby, Lounge, Bar und ein Restaurant fasst, den fünfzehn verschiedenen Zimmertypen und den reichhaltigen, Angeboten in Gastronomie, Sport und Wellness eine vielfältige, drei Generationen umfassende Gästeklientel anziehen. Ziel der Innenarchitekur ist es, in allen Bereichen eine entspannte und lässige Atmosphäre zu kreieren, den Gast immer wieder Neues entdecken zu lassen, ihn zu überraschen und ihm insgesamt ein inspirierendes Lebensgefühl zu vermitteln. Dies geschieht in einem stimmigen Gesamtkonzept durch einen eklektischen Stilgebrauch, viel Liebe zum Detail und dem Spannungsfeld scheinbarer Gegensätze, die im Interior Design im Zusammenklang mit der Architektur vereint werden: Lässigkeit und Repräsentation, Abgrenzung und Transparenz, Behaglichkeit und Lebendigkeit, Historie und Gegenwart.

Die mit ca. 20 x 40 m sehr große Wohnhalle ist als eine farbenreiche und reichhaltig ausgestattete Bühne für das Hotelleben gestaltet worden. Überraschende Stilbrüche und Abwechslung schaffen eine kommunikative Atmosphäre und strahlen eine spannungsreiche Dynamik aus. Parallel entwickelt sich behagliche Gemütlichkeit, z.B. durch Kamine, eine bunte Mischung komfortabler Polstermöbel und Tische in lässiger Anordnung, farbenfrohe Orientteppiche, Wandlämpchen, Kronleuchter etc.
Weiterhin wurde die denkmalgeschützte Struktur des Komplexes mit ihren Überresten ehemaliger Bestimmung des Torpedobaus als ein Gestaltungsmotor genutzt. Die Relikte der Vergangenheit bilden nicht nur ein Kontrast zum gemütlichen Interior Design. So bekommen die Betondeckenträger und Laufkatzen für den Torpedotransport unterhalb der ca. 4.5 m hohen Decke auch eine raumbildende Funktion und alte Sicherungskästen, Wasserventile, Rohrsysteme, Starkstromsteckdosen werden in Szene gesetzt.
Vorhänge, Podeste und teiltransparente oder aufgelöste Wände zonieren den Raum für unterschiedliche Nutzungen und schaffen behagliche Nischen als Rückzugsmöglichkeiten. Trotzdem bleibt die Halle durch weitläufige Sichtachsen sowie mögliche vielfältige Blickbeziehungen immer als Ganzes erlebbar. Eine aufwendig abgestimmte Lichtplanung unterstreicht die architektonische Inszenierung.

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