Häuser der Mode

Eschborn/Frankfurt am Main
Infopoint und Empfang
写真 © Kirsten Bucher
Catwalk
写真 © Kirsten Bucher
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Liftlandings
写真 © Kirsten Bucher
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Foyer
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Kettenvorhang
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Liftlandings
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Infopoint und Empfang
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Lichtlamellen am Eingang
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Haupteingang
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建築家
Just/Burgeff Architekten
住所
Kölner Straße 1, 65760 Eschborn/Frankfurt am Main
2021
階数
1~5階
チーム
Corinne Castagnotto, Gabriele Kaehlbrandt, Susan Kaiser, Marcus Kistner, Katrin Stöhr, Claudia Zimmermann
Fotografin
Kirsten Bucher
Corporate Design und Leitsystem
unit-design
Lichtplanung
Lichtwerte Frankfurt GmbH

Für die Umgestaltung der Häuser der Mode mit Standort in Eschborn bei Frankfurt/Main haben Just/Burgeff Architekten ein neues Gestaltungskonzept entwickelt. Dank eines erneuerten Farb- und Lichtkonzeptes wurde der Bestandsbau des seit 1972 etablierten Hauptsitz der Häuser der Mode kreativ neu gedacht und modernisiert. Entstanden ist ein Modecenter, welches auch nach außen hin die Anforderungen an ein zeitgemäßes Auftreten erfüllt und sich weiterhin als eine feste Größe in der Modebranche profiliert. Die gute Anbindung auf regionaler und internationaler Ebene verleiht den Häusern der Mode ihren Kosmopoliten Charakter. Dieser wurde nun auch in der Innenarchitektur übersetzt und erlaubt den Besuchern in neuer Umgebung die ca. 800 Kollektionen und Labels zu entdecken.

Die Modernisierung der Räumlichkeiten hat sich auf den Eingangsbereich und die Verkehrsflächen im Erdgeschoß fokussiert. Das Design Enhancement der Foyer Bereiche hat dem Center ein neues Gesicht verliehen. Pünktlich zur Fashion Week 2021präsentiert sich der Empfangsbereich als Aushängeschild für die Häuser der Mode und leitet den Besucher mit einem neuen Catwalk ins Centerfoyer. Die großflächige Bildschirmwand entlang des Catwalks bietet Labels die Möglichkeit sich zu präsentieren und kann auch für verschiedene Veranstaltungen oder Sponsorings als Werbefläche eingesetzt werden. Der Infopoint im Erdgeschoss wurde durch die Installation eines elegant gewobenen Kettenvorhangs aus Aluminiummaschen räumlich vom Foyer abgetrennt. Dieses Element hängt auch über dem Catwalk und macht ihn durch die neue Beleuchtung zum Alleinstellungsmerkmal des Foyers. Durch den Verlauf des Kettenvorhangs entsteht zudem eine bewegte Dynamik in Richtung des Zentrums des Foyers. Der neue Loungebereich im Mezzanin mit Blick auf den Catwalk und der digitalen Präsentationswand runden den Empfangsbereich ab und laden den Besucher zum Verweilen ein.

Der glänzende Granitboden wurde gestockt und gebürstet, um ein mattes Oberflächenbild zu erzeugen. Den farblichen Akzent in der neuen Gestaltung setzt nun ein Rosé in Anlehnung an die Bodenfarbe. Der durch das Mattieren weniger intensive Rot-Ton des Granits zieht sich wie ein „roter Faden“ durch das gesamte Interior Konzept. Das ausdrucksvolle Farbkonzept findet sich auch im neuen Corporate Design der HdM wieder, ebenso komplettieren Lichtsituationen und das filigrane Design der neuen Wegleitungsgrafiken die neue Corporate Identity. Ein zentrales gestalterisches und konzeptionelles Element bilden hierbei die Lamellen. Sie definieren die Leitwände, welche den Weg vom Foyer im Haus 4 zum Haupteingang und Empfang führen und finden sich in Form von Wegleitungsgrafiken und Besucherinformationen in den verschiedenen Bereichen, wie auch in den Tiefgaragen wieder, was den Wiedererkennungswert steigert und die Orientierung der Besucher unterstützen wird. Neben der Implementierung des neuen Wegeleitsystems in den Tiefgaragen, wurden auch die Liftlandings erneuert.

Die klaren und offenen Strukturen spiegeln sich nicht nur in der neu geschaffenen farblichen Kohärenz wider, sondern auch in der Aktivierung des Foyers im Haus 4. Mit der Erschließung der Galerie im ersten Obergeschoss wurden Möglichkeiten für offene Workspaces geschaffen - mobiles Arbeiten findet nun also Einzug in die Häuser der Mode. Ebenso bietet ein Lounge Bereich entlang der Galerie die Möglichkeit, kleinere informelle Meetings auch vor Ort abhalten zu können. Die Fläche kann von Verkäufern als Drop Out-Workspace außerhalb der Ladenflächen genutzt werden, wie auch von Kunden auf der Durchreise. Durch vereinzelte Sitzinseln und einer Workstation in Form eines Tresens, kann die Galerie überblickt werden.

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