2017
Heinze ArchitektenAWARD 2017
Feuerwache Tuttlingen

Feuerwehr Tuttlingen
Shortlist

2017
DAM Preis für Architektur in Deutschland 2018
Feuerwache Tuttlingen

Feuerwehr Tuttlingen
Nominierung

2017
DAM Preis für Architektur in Deutschland 2017
NS-Dokumentationszentrum München

NS-Dokumentationszentrum
Shortlist

2017
Deutscher Ziegelpreis
Feuerwache Tuttlingen

Feuerwehr Tuttlingen
Anerkennung

2017
Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur
Feuerwache Tuttlingen

Feuerwehr Tuttlingen
Winner Special Mention

2017
Mies van der Rohe Award 2017
NS-Dokumentationszentrum München

NS-Dokumentationszentrum München
Shortlist

2016
Preis für Stadtbildpflege; Bauen und Sanieren in historischer Umgebung
NS-Dokumentationszentrum München

NS-Dokumentationszentrum München
Lobende Erwähnung

2015
Bayerischer Staatspreis für Architektur – Georg • Scheel • Wetzel Architekten

Das Architekturbüro Georg • Scheel • Wetzei hat mit dem Neubau des NS-Dokumentationszentrums München ein Gebäude von höchster Qualität und Symbolik geschaffen. Für das sensible Wirken im geschichtsträchtigen Kontext, das in besonderem Maße die Baukultur in Bayern fördert, wird das Architekturbüro Georg • Scheel • Wetzei mit dem Bayerischen Staatspreis für Architektur 2015 ausgezeichnet.

2015
Bayerischer Architekturpreis
NS-Dokumentationszentrum München

NS-Dokumentationszentrum München
wird als überzeugende architektonische Lösung für eine gesellschaftliche Fragestellung mit dem Bayerischen Architekturpreis 2015 ausgezeichnet

2015
Heinze ArchitektenAWARD_Gesamtsieger "Faszination Nichtwohnbau"
NS-Dokumentationszentrum München

Mit dem NS-Dokumentationszentrum auf dem Grundstück der ehemaligen Parteizentrale der NSDAP in München ist dem Büro GEORG SCHEEL WETZEL ein Kunststück gelungen. Der Neubau an der Stelle des „Braunen Hauses“ setzt einen asymmetrischen Akzent innerhalb der axialen Raumkonfiguration zwischen Königsplatz und Karolinenplatz. Die einfache, aber raffinierte städtebauliche Setzung stellt unmittelbar eine Distanz zu der hier allzu herrschenden Ordnung her, ohne dabei das Gebäude als Gegenwelt zu inszenieren. Aus dieser Grundidee haben die Architekten mit großer Konsequenz einen bewundernswert klugen Bau erdacht, an dem zuallererst die Zurückhaltung einnimmt, mit der sie sich diesem schwierigen Thema angenähert haben. Anstelle von symbolischem Schwulst und großen Gesten setzten die Architekten auf formale Klarheit und konstruktive Durchdringung. An dem unheilvollen Ort der Täter steht darum nun ein Bau, der sehr fein von innen nach außen wie von außen nach innen durchdacht ist. Ein Bau, dem es auf glaubwürdige Weise gelingt, die problematischen Bedingungen des Ortes aufzunehmen und – zumindest ein Stück weit – zu transformieren. Es ist die Zurückhaltung, oder soll man besser sagen Sachlichkeit dieses Baus, die uns berührt und die dem Besucher Raum zum Nachdenken eröffnet. Mit einem Wort: ein Kunststück.

2009
Architekturpreis der Stadt Regensburg
Blindeninstitutsstiftung Regensburg

Blindeninstitutsstiftung Regensburg

2008
8.Unipor Architekturpreis
Blindeninstitutsstiftung Regensburg

Blindeninstitutsstiftung Regensburg

2007
"best architects" 08
Blindeninstitutsstiftung Regensburg

Blindeninstitutsstiftung Regensburg

2007
Architekturpreis Ziegel, Ziegel Zentrum Süd
Blindeninstitutsstiftung Regensburg

Blindeninstitutsstiftung Regensburg

2006
Nominierung für den BDA-Preis Bayern
Blindeninstitutsstiftung Regensburg
2004
Deutscher Städtebaupreis. Besondere Anerkennung
2001
Hans Schäfers Preis des BDA, Auszeichnung
Blindeninstitutsstiftung Regensburg
1997
Holzbaupreis. Auszeichnung (ARCH+)
1992
Georg – Friedrich – Laves – Preis
1991
Philips – Lichtpreis
1990
Schinkelpreis des AIV Berlin. Fachsparte Städtebau (mit H. Rieck, H. Schlattmeier, F. Zierer)
1990
Architekturpreis Braunschweig (mit A. Gunzer, H. Rieck, F. Zierer)