Jurek M. Slapa

Geschäftsführender Gesellschafter
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Jurek Meinhard Slapa, Dipl.-Ing. Architekt, geboren 1942 in Königshütte (Polen), absolvierte sein Studium der Architektur an der TU Krakau und der RWTH Aachen. Er war rund 20 Jahre für das Büro HPP Architekten in Düsseldorf tätig, wo er für einige Jahre die Wettbewerbsabteilung leitete. In dieser Zeit verantwortete er u.a. den Umbau der Tonhalle in Düsseldorf (1978) und den Olivandenhof in Köln (1988). 1987 war er Mitbegründer des Architekturbüros JSK Düsseldorf, in dem er bis 2010 gemeinsam mit Zbigniew Pszczulny und Helmut Oberholz Gesellschafter war. 2010 trennte sich das Büro von der JSK Gruppe und arbeitet fortan unter slapa oberholz pszczulny, sop | architekten zusammen. Zu den bedeutsamsten Referenzen aus Jurek M. Slapas bald 50-jähriger Schaffenszeit zählen der Flughafen Frankfurt Airport Terminal 2 und der Düsseldorf Airport 2000plus, die Hafenspitze im Düsseldorfer Medienhafen, das Hochhaus Gap 15 oder das Stilwerk Düsseldorf.

1942* Königshütte (Chorzów), Polen
1961-66 ​Architekturstudium an der TU Krakau
1966-69​ Studienreise in Wien, Mailand, Budapest, Düsseldorf
1970 Diplom RWTH Aachen
1970-87 ​Mitarbeit im Büro HPP, Düsseldorf
1987-10 Gründer und Gesellschafter JSK Architekten, Düsseldorf
1989-10 ​Gesellschafter JSK Architekten, Frankfurt a. Main
seit 2010 ​ Gesellschafter slapa oberholz pszczulny | architekten (nach Umfirmierung von JSK Architekten, Düsseldorf)

Helmut Oberholz

Geschäftsführender Gesellschafter
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Helmut Oberholz, Dipl.-Ing. Architekt, geboren 1954 in Heiligenhaus, absolvierte sein Architekturstudium an der FH Essen, der TU Berlin und RWTH Aachen. Von 1976 bis 1987 war es als angestellter Architekt tätig, bevor er 1988 Partner im Architekturbüro JSK Düsseldorf wurde. Von 1990 bis 2010 war er dort gemeinsam mit Jurek M. Slapa und Zbigniew Pszczulny Gesellschafter. In dieser Zeit verantwortete Helmut Oberholz u.a. den Bau des Hyatt Regency Mainz (1998), das Broker & Office Center Frankfurt (2004) und die Norderweiterung der Messe Düsseldorf (2004-2010). 2010 trennte sich das Büro von der JSK Gruppe und arbeitet fortan unter slapa oberholz pszczulny, sop | architekten zusammen. Zu den aktuellen Referenzen von Helmut Oberholz zählen die Büro- und Geschäftshäuser „Belmundo“ und „LaVista“ im Düsseldorfer Belsenpark, das Design Hotel Hyatt Regency Düsseldorf sowie die Neue Messe Essen, die als erster Preis aus einem internationalen Wettbewerb hervorging.

1954* Heiligenhaus ​
1973-81 ​Architekturstudium an der FH Essen, TU Berlin und RWTH Aachen
1976 Diplom FH Essen
1976-78 angestellter Architekt
1981​ Diplom bei Prof. Gottfried Böhm, RWTH Aachen
1981-87 ​angestellter Architekt
1988-10 Partner und Gesellschafter JSK Architekten, Düsseldorf
1992-10 ​Gesellschafter JSK Architekten, Frankfurt a. Main
seit 2010 ​ Gesellschafter slapa oberholz pszczulny | architekten (nach Umfirmierung von JSK Architekten, Düsseldorf)

Zbigniew Pszczulny

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Zbigniew Pszczulny, Dipl.-Ing. Architekt, geboren 1953 in Thorn (Polen), absolvierte sein Studium der Architektur an der TU Danzig. Nach der Mitarbeit bei Miastoprojekt in Thorn war er 7 Jahre für das Büro HPP Architekten in Düsseldorf tätig. 1988 trat er als Partner dem Architekturbüro JSK Düsseldorf bei, in dem er von 1990 bis 2010 gemeinsam mit Jurek M. Slapa und Helmut Oberholz Gesellschafter war. Dabei verantwortete er u.a. die Planung des Düsseldorf Airport 2000 plus und die Esprit Arena Düsseldorf (2004). 2010 trennte sich das Büro von der JSK Gruppe und arbeitet fortan unter slapa oberholz pszczulny, sop | architekten zusammen. Zbigniew Pszczulny ist außerdem Gesellschafter der JSK Architekci Polen, die er 1998 gründete und die mit sop | architekten assoziiert zusammenarbeitet. Zu seinen internationalen Referenzen zählen die UEFA EURO Nationalstadien Warschau und Breslau, der Copernicus Airport Breslau oder der Flughafen Danzig sowie das Bürohochhaus Orjin Maslak in Istanbul.

1953* Thorn (Polen)
1970-76 ​Architekturstudium an der TU in Danzig
1976 ​Diplom bei Prof. Anders, TU Danzig
1976-80 ​angestellter Architekt Miastoprojekt, Thorn
1981-88 ​angestellter Architekt HPP, Düsseldorf
1988-10 ​Partner und Gesellschafter JSK Architekten, Düsseldorf
1992-10 ​Gesellschafter JSK Architekten, Frankfurt a. Main
1995-10 Gesellschafter JSK Architekten, Berlin
seit 1998 ​Gründer und Gesellschafter JSK Achitekci, Warschau
seit 2010 ​ Gesellschafter slapa oberholz pszczulny | architekten (nach Umfirmierung von JSK Architekten, Düsseldorf)

Wolfgang Marcour

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Wolfang Marcour, Dipl.-Ing. Architekt, geboren 1960 in Bergisch Gladbach, absolvierte sein Architekturstudium an der RWTH Aachen. Nach seinem Abschluss 1990 wurde er für das Architekturbüro JSK Düsseldorf tätig, in dem er von 1998 bis 2010 Projektpartner und Gesellschafter war. Hier war er u.a. maßgeblich am ersten Preis für den Düsseldorf Airport 2000 plus (1997) oder am Bau des Hochhauses Gap 15 (2005) beteiligt. Seit der Umfirmierung von JSK Düsseldorf im Jahr 2010 ist Wolfgang Marcour Projektpartner und Gesellschafter von slapa oberholz pszczulny, sop | architekten. Zu seinen Referenzen zählen u.a. die Realisierung des Bürohochhauses Orjin Maslak in Istanbul, die Flughafenverwaltung Düsseldorf und das trivago Headquarter, das derzeit im Düsseldorfer Medienhafen entsteht.

1960* Bergisch Gladbach
1983-90​ Architekturstudium an der RWTH Aachen
1990 Diplom bei Prof. Wolfgang Döring, RWTH Aachen​
1990 ​Eintritt JSK Architekten, Düsseldorf
1998-10 ​ Projektpartner und Gesellschafter JSK Architekten, Düsseldorf
seit 2010 ​Projektpartner und Gesellschafter slapa oberholz pszczulny | architekten (nach Umfirmierung von JSK Architekten, Düsseldorf)

Lothar Simonis

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Lothar Simonis, Dipl.-Ing. Architekt, geboren 1954 in Wiesbaden, absolvierte sein Studium der Architektur an der FH Wiesbaden. Nach seinem Abschluss 1980 war er u.a. für die Architekturbüros Jo. Franzke, Frankfurt, und KSP Engel & Zimmermann, Frankfurt, tätig, bei denen er als Projektleiter u.a. am Umbau des Flugsteig A Frankfurt Airport (1996) oder am Neubau des Servicezentrums der Nassauischen Sparkasse Wiesbaden (1997) maßgeblich beteiligt war. 1998 wurde er für das Architekturbüro JSK Düsseldorf tätig, in dem er von 2002 bis 2010 Büroleiter und Gesellschafter war. Hier verantwortete er u.a. als Gesamtprojektleiter den Bau des Düsseldorf Airport 2000 plus. Seit der Umfirmierung von JSK Düsseldorf im Jahr 2010 ist Lothar Simonis Büroleiter und Gesellschafter der slapa oberholz pszczulny, sop | architekten.

1954* Wiesbaden
1974-75​ Volkswirtschaftsstudium Gutenberg Universität Mainz​
1976-80 ​Architekturstudium an der FH Wiesbaden
1980 ​Diplom an der FH Wiesbaden
1980-97​ angestellter Architekt, u. a. bei Jo. Franzke, Frankfurt a. Main und KSP Jürgen Engel, Frankfurt a. Main
1998 ​Eintritt JSK Architekten, Düsseldorf
2002-10 ​ Büroleiter und Gesellschafter JSK Architekten, Düsseldorf
seit 2010 ​Büroleiter und Gesellschafter slapa oberholz pszczulny | architekten (nach Umfirmierung von JSK Architekten, Düsseldorf)