Sporthalle

Ravensburg
© Anastasia Hermann, Berlin
© Anastasia Hermann, Berlin
© Anastasia Hermann, Berlin
© Anastasia Hermann, Berlin
Architekten
Köppen Rumetsch Architekten GmbH
Standort
Ravensburg
Jahr
2010

Die 2-geschossige Sporthalle wurde auf einem Restgrundstück gebaut, das damit einer gemeinschaftlichen Nutzung zugeführt werden konnte. Zwischen bestehenden Sportfeldern und Fernstraße behauptet sich ein strukturierter roter Baukörper auf einem Sockel aus Sichtbeton.

Die Fassade des Industriebaues besteht aus 210 identisch geneigten Trapezelementen, die durch rhythmisch abwechselnde Anordnung eine Tiefenwirkung erzeugen. Das Licht und Schattenspiel der strukturierten Fassade folgt unterschiedlichen natürlichen Lichtverhältnissen: von feurig rot bis ruhig und zurückhaltend. Während das Erdgeschoss aus wirtschaftlichen Betonsandwichelementen errichtet wurde, sind im Obergeschoss ressourcenschonende Holzrahmenelemente verbaut. Die notwendige Reihung und Wiederholung von Elementen - der industriellen Bauweise geschuldet - ist bei diesem Projekt nicht notwendiges Übel, sondern der gedankliche Ursprung für die rhythmische Spannung der Fassade.

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