Neubau und Sanierung der Volksbank Wilferdingen-Keltern

Remchingen
Foto © Thomas Ott
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Architekten
BGF+ Architekten PartGmbB
Adresse
Hauptstraße 64, 75196 Remchingen
Jahr
2013
Stockwerke
1–5 Stockwerke

Der Erweiterungsneubau von BGF+ schließt an die südliche Fassade des bestehenden Gebäudekomplexes (1959 und 1989) an. Bestand und Neubau bilden so einen rechtwinkeligen Gesamtbaukörper, dessen einzelne Bauteile jedoch auch weiterhin durch verschiedene Gestaltungselemente erkennbar bleiben. Die Westansicht ist durch die Staffelung der Gebäudehöhe und der Fassadenvorsprünge geprägt. Als höchster Baukörper wird der Neubau zusätzlich durch seinen Fassadenvorsprung im ersten Obergeschoss als zentraler Punkt und Eingang der Volksbank Wilferdingen-Keltern gekennzeichnet.

Der neue Haupteingang führt barrierefrei in den Selbstbedienungsbereich der Volksbank, an den sich der großzügige Kundenbereich anschließt. Die großzügige Kundenhalle ist komplett verglast, so dass vielfältige Ein- und Ausblicke möglich sind. Im Zentrum der neuen Kundenhalle befindet sich der speziell entworfene, freigeformte Kundenschalter. Im 1. und 2. OG sind die Besprechungsräume mit zentralem Empfangsbereich untergebracht. Für die Besprechungsräume entwarfen die Architekten acht individuelle Einrichtungskonzepte, die speziell auf die Bedürfnisse der Kunden und Berater zugeschnitten sind. Der neue Vorstandsbereich ist im 3. OG des Neubaus angeordnet und verfügt über eine eigene Dachterrasse.

Im Rahmen der Erweiterung wurden die Bestandsbauteile A und B revitalisiert und energetisch saniert. Auf dem Dach von Bauteil A wurde eine Terrasse neu eingerichtet, die vom ebenfalls neu eingerichteten Konferenz- und Schulungsbereich im 4. OG des Bauteils B zugänglich ist. Das großzügige Foyer vor dem neuen Konferenzsaal verfügt über ein besonderes Highlight: Eine geschwungene Medienwand ermöglicht die attraktive Inszenierung bei Veranstaltungen der Bank. Durch Sanierung und Erweiterung wird der vormals heterogene Gebäudecluster zu einem modernen, barrierefreien und optisch einheitlichen Gebäude umgestaltet.

Das Energiekonzept basiert auf der Kombination von Erdwärme, Gasthermen und Photovoltaikelementen. Neubau sowie sanierter Bestand unterschreiten auf diese Weise die EnEV 2009 um mehr als 10 %.

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