Kö-Bogen

Düsseldorf
Foto © Bernd Haugrund / artdoku.de
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Hersteller
TTC Timmler Technology GmbH
Bauherrschaft
die developer
Architekten
Daniel Libeskind, New York/Zurich
Lichtplaner
Lichtvision, Berlin/Munich

Ästhetisch bis ins Detail
Der Kö-Bogen in Düsseldorf: Mit seinen geschwungenen Formen stellt das Gebäude-Ensemble ein städtebauliches Highlight dar. Star-Architekt Daniel Libeskind hat weißen Naturstein und Glas kombiniert. Doch neben glatten Fronten präsentieren sich an zwei Seiten der Fassade diagonale Einschnitte. Darin integriert sind hängende Gärten. Eine kühne Idee, die eine durchdachte Umsetzung erfordert. Jedes Detail ist wichtig an solch einem außergewöhnlichen Bauwerk. Alles muss stimmen. Das Konzept genauso wie die Qualität der Materialien. Auch TTC Timmler und ADO Lights leisten ihren Beitrag – mit hochwertigen Produkten, die sich perfekt einfügen.

Dazu zählen dezente Schlitzrinnen in Edelstahl, die durch ihre integrierte Beleuchtung Gebäudekonturen hervorheben. Homogenes Rostdesign zur Fassadenentwässerung rund um den Kö-Bogen unterstreicht den ästhetischen Gesamteindruck. In den Eingangsbereichen wurde der Abstand der Stäbe so gewählt, dass sie selbst Pfennigabsätze schonen. Intelligent bearbeitete Oberflächen der linearen Roste an den Türen wirken zudem rutschhemmend. In Verbindung mit eingelassenen Matten sorgen sie dafür, dass möglichst wenig Staub und andere Partikel ins Gebäude getragen werden.

Ein echtes Highlight sind die begrünten Innenhöfe: Statt einer flächendeckenden Beleuchtung setzt die stimmungsvolle Illumination gezielt Akzente. Dies geschieht durch Lichtlinien an den Pflanztrögen – ein Effekt, wie er sich auch im Außenbereich rund um die Ansaugbauwerke findet. Die Bäume in den Innenhöfen werden ebenfalls atmosphärisch in Szene gesetzt. Mit Punktstrahlern, die nur eine geringe Wärmeentwicklung haben und darum die Pflanzen nicht beeinträchtigen.

Der Kö-Bogen wurde mit dem MIPIM-Award ausgezeichnet. Der Betrachter sieht schon von weitem warum. Aber auch, wenn er ganz genau hinschaut.

Aufgabe
Akzentuierte, partielle Beleuchtung an den Kanten des Ansaugbauwerks
und Lichteffekte in den zwei Innenhöfen.

Lösung
Ansaugbauwerke dienen der Lüftung eines Gebäudes, sind also praktisch – vor allem aber gut sichtbar. 42 lfm LEDLichtLinien in warmweiß, integriert in die Schlitzrinnen, lassen die beiden Ansaugbauwerke des schicken Kö-Bogens wie leuchtende Objekte aussehen.

In den Innenhöfen, die über keine Beleuchtung im klassischen Sinne verfügen, zeichnen etwa 100 lfm LED-LichtLinie warmweiß die Konturen der Pflanztröge nach. High-Tech und Natur verbinden sich dabei auf höchst harmonische Weise. Dieser Kunstgriff ist Teil des Gesamtkonzepts: Denn auch die Verbindungsbrücke zwischen den beiden Gebäudeteilen wird indirekt durch LED-LichtLinien illuminiert. Zwölf LED-Strahler markieren außerdem eindrucksvoll Bäume in Pflanzkübeln. Ergebnis ist ein ungewöhnliches Ambiente, das mit seiner Lichtstimmung auch für die Nutzer der angrenzenden Büros einen Blickfang darstellt.

Produkte
LED-LichtLinie mit Schlitzrinne | Pflanztröge Innenhöfe
→ durch Reflektion an den Pflanztrögen ausreichend als Notbeleuchtung
→ 95lfm | gerade und gebogene Ausführung
→ Lichtfarbe: warmweiß | 3.000K
→ IP68 vergossen | 19W/lfm | Konverter 24V dimmbar

LED-Lichtband | Verbindungsbrücke der Gebäude
→ 53lfm zur indirekten Beleuchtung der Verbindungsbrücke zwischen den Gebäuden
→ Lichtfarbe: warmweiß | 3.000K
→ IP65 | 19W/lfm | Konverter 24V dimmbar

LED-Bodenstrahler | Beleuchtung der Hochgewächse
→ 8 Stück | 150 x 150mm
→ Lichtfarbe: warmweiß | 3.000K
→ IP65 | 12W
→ blendfreie Lichtverteilung | Abstrahlwinkel 45° gerichtet

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  • Museum of Inuit Art
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  • Russell Hill Road
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    HerbstKunkler Architekten

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