Karl-Jaspers-Klinik - Neubau Jugendforensik Bad Zwischenahn

Bad Zwischenahn
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Patientenzimmer
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Patientenzimmer
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Bad & WC
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Kriseninterventionsraum
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Beobachtungsraum
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Kriseninterventionsraum
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Gemeinschaftsküche
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Aufenthaltsraum
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Dienstaufsichtsplatz
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Jugendforensik Bad Zwischenahn - Außenansicht
Foto © GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Architekten
GSP Gerlach Schneider Partner Architekten mbB
Adresse
Hermann-Ehlers-Straße 7, 26160, Bad Zwischenahn
Jahr
2016
Kosten
1 Mio. – 100 Mio.
Stockwerke
1–5 Stockwerke

Die Karl-Jaspers-Klinik erhielt im Jahr 2010 den Auftrag vom Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, die Baumaßnahme für die Unterbringung von Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren zu errichten. Die Patienten müssen gem. §63 StGB bwz § 126a StPO als psychisch Erkrankte mit einer Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit im Zusammenhang mit einer rechtswidrigen Tat besonders untergebracht werden.

Der Neubau der Jugendforensik an der Karl-Jaspers-Klinik in Bad Zwischenahn ist die erste Klinik ihrer Art in Niedersachsen. Die Investitionssumme beträgt ca. 8 Mio. Euro. Sie besteht aus zwei geschlossenen Stationen mit jeweils 12 Betten und beherbergt straffällig gewordene Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren.

GSP hat ein Gebäude entwickelt, das trotz der Einhaltung höchster Sicherheitsstandards eine Aufenthaltsqualität bietet, die die therapeutische und pädagogische Behandlung maximal unterstützt. So sind beispielsweise die großzügigen und zum Innenhof ausgerichteten Fenster der Patientenzimmer mit einem Ausbruchs- und Durchsteckschutz ausgerüstet, der durch seine Gestaltung nicht an eine klassische Vergitterung erinnert. Die Zimmer sind jugendgerecht ausgestattet und vielfältige Aufenthaltsbereiche bieten Raum für Sozialkontakte.

Bauherrschaft
Psychiatrieverbund Oldenburger Land gGmbH
Team
Dipl.-Ing. Architekt Björn Groß, Dipl.-Ing. Architektur Wolfgang Liere, Dipl.-Ing. Architektur Yvonne Gross, M.A. Architektur Denis Günter, Dipl.-Ing. Architektin Ljudmila Zilke, Dipl.-Ing. Architektur Andreas Dahmann

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