Indoorspielplatz im Zoo Eberswalde

Eberswalde
Das "Haus-im-Haus"- Konzept des geschlossenen Spiel- und Klettermöbels minimiert den Eingriff in den Bestand bei gleichzeitig deutlicher Reduzierung des zu beheizenden Raumvolumens.
Visualisierung © andreas gehrke architekten
Architekten
andreas gehrke architekten
Standort
Eberswalde

Indoorspielplatz im Zoo Eberswalde

Vergabefahren mit integriertem Planungswettbewerb, 2016

Ulrich Müther brachte mit seinen doppelt gekrümmten Betonschalentragwerken eine exotische Note in die Architekturproduktion der DDR, so auch 1968 im Zoo Eberswalde. Dessen 2-geschossiges Restaurant ließ sich nun allerdings schwer nutzen, weshalb die obere Ebene separat als Spielplatz aktiviert werden soll. Unser Vorschlag sieht ein geschlossenes Spiel- und Klettermöbel vor, das die luftig-dynamische Raumwirkung der Mütherschen Schalenkonstruktion erfahrbar erhält. Die Kinder können sich an einer Kletterwelt mit Höhlencharakter und Aussicht erfreuen ohne den Restaurantbetrieb zu stören und die Besucher werden durch dieses scheinbar aufgeschnittene Gängesystem auf die Attraktionen des Zoos eingestimmt.

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