Halle 7 ∙ Messe Frankfurt

Frankfurt a.M.
 
 
 
 
Architekten
Dietz Joppien Architekten
Jahr
2014

Mit der Realisierung von Messehalle 7 und Eingang Süd vollendet die Messe Frankfurt das Bild der „Messe in der Stadt“. Die Messe ist somit integrativer Stadtbaustein, der das neue Europaviertel in das urbane Gesamtkonzept der Stadt Frankfurt einbindet. Dabei übernimmt Halle 7 die Rolle einer „Drehscheibe Süd“ für das Messegelände in seiner gegenwärtigen Ausdehnung, sie ist Bindeglied wie auch „Schlussstein“.
Das Grundkonzept der Halle zielt daher auf eine optimale städtebauliche und baukörperliche Einbindung in den Gesamtkontext „Messe und Europaviertel“. Aus diesem Grunde werden die divergierenden Raumkanten der Messehallen 10 und 11 und des Europaviertels in Korrespondenz zu den Messe-Rastern aufgenommen, die große Kubatur räumlich gestaffelt und somit der Platzraum zur Halle 10 als potentielle Agora durch eine räumlich klare rechteckige Figur geformt.
Die funktionale Konzeption strebt nach einer optimalen Orientierung, spannungs- und abwechslungsreichen Wegen, Blickbezügen und nicht zuletzt einer räumlich intelligenten Vernetzung der internen und externen Raumsysteme für Besucher und Aussteller.

Bauherr
Messe Frankfurt

Wettbewerb
3. Preis

BGF
145.000 qm