Gemeinschaftsschule Lonetal

Amstetten
20 Jahre - 20 Projekte: Gemeinschaftsschule Lonetalschule in Amstetten
Video © Gaus Architekten
Foto © MRP/Studio, Michael Renner
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Schnitt
Zeichnung © Gaus Architekten
Grundriss Erdgeschoss
Zeichnung © Gaus Architekten
Architekten
Gaus Architekten
Jahr
2019
Bauherrschaft
Gemeinde Amstetten

Die Lonetalschule in Amstetten sollte als Gemeinschaftsschule im Ganztagesbetrieb gestärkt werden. Bei einem Planungswettbewerb setzte sich Gaus Architekten (vormals Gaus & Knödler Architekten PartG mbB) mit ihrem Vorschlag durch und wurden hernach mit der Umsetzung beauftragt.

Grundlage für die planenden Architekten war zunächst ein von der Schulleitung erarbeitetes pädagogisches Konzept. Nach dem Zuschlag für Gaus Architekten (vormals Gaus & Knödler Architekten PartG mbB) wurde in einem zweiten Schritt das finale Raumprogramm in enger Abstimmung mit Gemeinderat und Verwaltung entwickelt. Dies schloss auch den Brandschutz mit ein, der beim Bestandsgebäude nicht mehr auf dem neuesten Stand war.

Sämtliche bauliche Veränderungen und Modernisierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude zielten darauf ab, offene Lernumgebungen insbesondere für die interaktive Arbeit in Kleingruppen zu schaffen. So wurde etwa im Bereich Naturwissenschaften die bisherige Frontalpräsentation ersetzt: Künftig erfolgt die Wissensvermittlung praxisnah an sieben Labortischen, die jeweils für maximal vier Schüler ausgestattet sind.

Im Bestandsgebäude wurden außerdem Flächen und Erschließung von Aula, Lehrküche und Mensa überarbeitet. Die Optimierung von Flächen, Zuschnitten und Mobiliar ist auch konsequent in den Räumlichkeiten für Verwaltung und Schulleitung einschließlich Lehrerzimmer und Bibliothek umgesetzt. Neu gestaltete Aufenthaltszonen werten diese Bereiche auf und verbessern die Nutzungsqualität insgesamt.

Der zweigeschossige Anbau wurde als Massivbau konzipiert und hat eine Gesamtnutzfläche von rund 365 Quadratmetern. Das Flachdach ist bereits für Installation und Betrieb einer PV-Anlage ausgelegt. Der Übergang zwischen Bestandsgebäude und Anbau wurde als verglaster Zwischenbau mit innenliegender Treppenanlage gestaltet. Die offene Architektur des Anbaus ermöglicht zudem eine modulare Erweiterung des Gebäudes ohne weitreichende Eingriffe in die Bausubstanz.

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