Innenhof mit Japanischem Schnurbaum
Foto © Müller-Naumann, München
Lageplan
Zeichnung © landschaftsentwicklung kroitzsch
Innenhof mit Japanischen Schnurbäumen
Foto © landschaftsentwicklung kroitzsch
Innenhof
Foto © Müller-Naumann, München
für Rollstuhlfahrer: Hubplattform mit ebenem Plattenkreis
Foto © landschaftsentwicklung kroitzsch
Rankgitter für Kletterrose
Foto © landschaftsentwicklung kroitzsch
Fassade zum Königsplatz
Foto © Müller-Naumann, München
Sonnenbaden am Haupteingang
Foto © Müller-Naumann, München
neu gestalteter Hauptzugang Südseite
Foto © landschaftsentwicklung kroitzsch
neu gestalteter Hauptzugang Südseite
Foto © landschaftsentwicklung kroitzsch
Nordportal mit rollstuhlgerechter Rampe
Foto © Müller-Naumann, München
rollstuhlgerechte Rampe
Foto © landschaftsentwicklung kroitzsch

Glypothek - Generalsanierung

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Adresse
Königsplatz, München
Jahr
2021
Kosten
100.000 – 1 Mio.
Bauherrschaft
Freistaat Bayern

Die Genalsanierung ist die 2.Sanierug seit der Eröffnung im Jahr 1830. Die erste wurde 1972 unter der Leitung des Architekten Josef Wiedemann abgeschlossen. Sie fand unter erheblichen Eingriffen in das kriegszerstörte Gebäude und den Außenraum statt. U.a. wurde damals der Innenhof neu angelegt, er war bis dato praktisch nicht existent bzw. nutzbar war. Beide baulichen Bestandteile, die von 1830 und von 1972 stehen heute unter Denkmalschutz.

Bei der nun durchgeführten Sanierung waren im Freiraum folgende Aufgaben zu lösen:
- Behindertenberechte Erschliessung von außen und des Innenhofes
- Ersatz der vom Eschensterben befallenen Bäume im Innenhof
- Ersatz der Fassadenbegrünung aus Efeu und Selbstklimmendem Wein im Innenhof, die vergreist war und z.T. den Fassadenputz angegriffen hat.

Die Erschließung des Gebäudes für Besucher im Rollstuhl wird durch die Umgestaltung der Rampen im Norden ermöglicht. Diesen Eingang hat König Ludwig I von Bayern stets benutzt.

Der Innenhof wird über einen kleinen Hublift zugänglich, das Befahren des Hofes durch die Verbreiterung eines Plattenstreifens aus Altmühltaler Kalkplatten zwischen dem historischen Großsteinplasters aus der Sanierung von 1972 ermöglicht.

Die drei Eschen werden durch stadtklimafeste Japanische Schnurrbäume ersezt.

Die Fassadenbegrünung wird entfernt und durch Kletterrosen an Rankspalieren ersetzt.

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