Vom Streben nach Höhe und Licht

 Katinka Corts
19. Dezember 2018
Den Fußboden der Kathedrale Notre-Dame von Chartres ziert ein besonderes Kunstwerk: ein Anfang des 13. Jahrhunderts gefertigtes Labyrinth aus schwarzen und grauen Steinplatten. (© ZED/ARTE)
Vielen von uns ist der Gang in eine christliche Kirche nicht fremd, ob zu Gottesdiensten, zur inneren Einkehr oder zum Entdecken und Skizzieren. Eine neue Dokumentationsreihe beim Kultursender arte führt uns rund um den Jahreswechsel in weitere religiöse Welten.
Gelegenheit macht Kirchgang, schrieb ein Autor vor einigen Jahren in der Welt. Die Gelegenheit ist meist Weihnachten – zu den Adventssonntagen, Krippenspielen und Weihnachtsansprachen treibt es auch allerlei über das Jahr untreue Schäfchen in die Gotteshäuser, zusammen mit zahlreichen Gästen. In einigen Dokumentationen, die arte dieser Tage und bis hinein ins neue Jahr zeigt, arbeiten Regisseure wie Bruno Victor-Pujebet und Véronique Legendre die Entstehungsgeschichten sakraler Bautypen auf, in denen heute die großen Weltreligionen zuhause sind. Die erste Folge war bereits zu sehen, die zweite kommt diesen Samstag um 20.15 Uhr. Am 29.12. geht es dann um Asiens Tempel, am 5. Januar folgen die heiligen Stätten des Judentums.
Die Tortürme des hinduistischen Minakshi-Tempels sind über und über mit bunt bemalten Stuckfiguren bedeckt, die Götter, Dämonen und mythologische Szenen darstellen. (© ZED/ARTE)

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