Bilderschau zur Biennale

John Hill, Elias Baumgarten
31. Mai 2021
Spaniens Beitrag zur Biennale wurde von Domingo Jacobo González Galván, Sofía Piñero Rivero, Andrzej Gwizdala und Fernando Herrera Pérez kuratiert. (Foto: Flavia Rossi)

Die italienische Fotografin Flavia Rossi hat für uns die Biennale in Bildern festgehalten. Ihre Aufnahmen geben einen Eindruck von den 112 Positionen aus 46 Nationen, die zum Motto „How will we live together?“ gezeigt werden.

Traditionell ist die Eröffnungswoche der Biennale laut und überlaufen: Eine Vernissage jagt die nächste, in den Pavillons herrscht Gedränge. Nicht so in diesem Jahr: Nachdem die wichtigste Architekturausstellung der Welt nach zweifacher Verschiebung endlich eröffnet werden konnte, war alles etwas kleiner und ruhiger als sonst. Viele entschieden sich gegen die Reise ins von der Corona-Pandemie besonders schwer getroffene Italien und werden wohl erst im Laufe des Sommers nach Venedig kommen. Wir haben dennoch ein kleines Team entsandt – statt wie sonst in voller Mannschaftsstärke anzureisen. Gemeinsam mit unserer Redaktorin Susanna Koeberle hat sich die einheimische Fotografin Flavia Rossi in der Lagune umgesehen. Folgend können sich gerade die Daheimgebliebenen einige ihrer Aufnahmen ansehen. Und in unserem Themenspecial fassen wir über das Jahr alle Beiträge zur Architekturbiennale zusammen.

Die 17. Architekturbiennale bleibt bis 21. November dieses Jahres geöffnet.

Giardini

Nicht viel zu sehen gibt es – wenigstens auf den ersten Blick – im deutschen Pavillon. Unser nördliches Nachbarland zeigt „2038: The New Serenity“. (Foto: Flavia Rossi)
In Österreichs Pavillon (Foto: Flavia Rossi)
Die Vereinigten Staaten haben vor ihrem Pavillon eine Holzstruktur aufgebaut, die von Paul Andersen und Paul Preissner gestaltet wurde. (Foto: Flavia Rossi)
Blick aus der Holzkonstruktion vor dem US-Pavillon (Foto: Flavia Rossi)
Der Schweizer Beitrag „Oræ – Experiences on the Border“ setzt sich mit der Schweizer Grenze als Raum auseinander. (Foto: Flavia Rossi)

Arsenale

„Alive: A New Spatial Contract for Multispecies Architecture“ von David Benjamin (The Living) (Foto: Flavia Rossi)
„Interwoven“ von Alexia Leon und Lucho Marcial (leonmarcial arquitectos) (Foto: Flavia Rossi)
Gramazio Kohler Architects und der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) Digitale Fabrikation zeigen „Inhabiting New Tectonics“. (Foto: Flavia Rossi)
„Living Within a Market: Plateau Central Collective Housing and Market“ von Miralles Tagliabue EMBT (Foto: Flavia Rossi)
Elemental aus Chile präsentiert „As Emerging Communities“. (Foto: Flavia Rossi)
Italien zeigt die Ausstellung „Resilient Communities“. Sie wurde von Alessandro Melis entwickelt. (Foto: Flavia Rossi)
„Resilient Communities“ (Foto: Flavia Rossi)
Uzbekistan ist erstmals in Venedig vertreten und präsentiert sich mit „Mahalla: Urban Rural Living“. Kuratiert wurde der Beitrag von Christ & Gantenbein aus Basel. (Foto: Flavia Rossi)
In Uzbekistans Schau (Foto: Flavia Rossi)
„Air/Aria/Aire – Catalonia in Venice“ vom Institut Ramon Llull, kuratiert von Olga Subirós. (Foto © Flavia Rossi)

Die 17. Architekturbiennale wirft wichtige, teils auch sehr unbequeme Zukunftsfragen auf.

Susanna Koeberle hat die Kurator*innen des Schweizer Pavillons zum Interview getroffen und sich ihre Schau erklären lassen.

Der deutsche Beitrag zur heurigen Biennale befremdet und begeistert zugleich.

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