Modell großes Szenario/Teilerhalt des Parkhauses Am Brill, großer Einzelhandelshof, Shopping-Center (Photo: TTP)
Project
Bremen Innenstadt, Perspektiven des Einzelhandels im Ansgari-Quartier
Bremen Innenstadt, Perspektiven des Einzelhandels im Ansgari-Quartier
Bremen / Germany, 2009
Description
Trojan Trojan + Partner
Gutachten mit Active Consult Frankfurt (Einzelhandel) und ARGUS Hamburg (Verkehr)
Um dem Bedeutungsverlust der Bremer Innenstadt als Einzelhandelsstandort entgegenzuwirken, hat die Stadt Bremen für das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Weltkulturerbe des Markt- und Domplatzes gelegene Ansgari-Quartier ein Städtebauliches Gutachten zur Entwicklung eines zeitgemäßen Einzelhandels in Auftrag gegeben.
Besonderes Potential ist dabei der Rückbau großflächiger, nur noch teilgenutzter Kaufhäuser zu Gunsten einer Wiederherstellung historischer Straßenzüge, neuer Stadträume und lebendiger Einzelhandelshöfe, in denen sich unterschiedliche gewerbliche Nutzungen und Wohnen überlagern. Mit der Neuordnung von unterirdischer Andienung und ruhendem Verkehr können darüberhinaus bestehende, großmaßstäbliche Parkhäuser entlastet und mit urbanen Funktionen ergänzt als nutzungsflexible Bausteine nachhaltig in das Stadtgefüge integriert werden.
Die Studie wurde durch eine Verkehrsplanung begleitet, ihre Umsetzung und Machbarkeit durch ein immobilienwirtschaftliches Gutachten nachgewiesen.
Trojan Trojan + Partner
Gutachten mit Active Consult Frankfurt (Einzelhandel) und ARGUS Hamburg (Verkehr)
Um dem Bedeutungsverlust der Bremer Innenstadt als Einzelhandelsstandort entgegenzuwirken, hat die Stadt Bremen für das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Weltkulturerbe des Markt- und Domplatzes gelegene Ansgari-Quartier ein Städtebauliches Gutachten zur Entwicklung eines zeitgemäßen Einzelhandels in Auftrag gegeben.
Besonderes Potential ist dabei der Rückbau großflächiger, nur noch teilgenutzter Kaufhäuser zu Gunsten einer Wiederherstellung historischer Straßenzüge, neuer Stadträume und lebendiger Einzelhandelshöfe, in denen sich unterschiedliche gewerbliche Nutzungen und Wohnen überlagern. Mit der Neuordnung von unterirdischer Andienung und ruhendem Verkehr können darüberhinaus bestehende, großmaßstäbliche Parkhäuser entlastet und mit urbanen Funktionen ergänzt als nutzungsflexible Bausteine nachhaltig in das Stadtgefüge integriert werden.
Die Studie wurde durch eine Verkehrsplanung begleitet, ihre Umsetzung und Machbarkeit durch ein immobilienwirtschaftliches Gutachten nachgewiesen.





