Camp Cities - Partizipative Planungssprozesse
Y-Table-Talk im Rahmen der Ausstellung „Space Time Dignity Rights – Improving Palestinian Refugee Camps“ mit Philipp Misselwitz, Wolfgang Grillitsch und Mathias Heyden // 19 Uhr // DAZ
Sobald eine Art von Normalität einsetzt, manchmal nur Wochen oder Monate nach der Ankunft, passen sich die Flüchtlinge dem Leben unter neuen Bedingungen an und werden zu Lagerbewohnern. Welche urbanen Qualitäten entstehen in diesen Provisorien und welche Möglichkeiten eröffnet partizipative Planung? Gibt es Parallelen zu partizipativen Planungprozessen unter ganz anderen Umständen in Berlin?
Philipp Misselwitz, Professor für Internationalen Urbanismus an der Universität Stuttgart und Kurator der Ausstellung „Space Time Dignity Rights“ berichtet von den Partizipationsprozesse in den Flüchtlingslagern des Nahen Ostens. Wolfgang Grillitsch (Peanutz Architekten), Professor an der HFT Stuttgart gibt als Architekt der Ausstellung Einblicke in die Problematik der Umsetzung eines sehr komplexen Themas in ein einfaches und verständliches Bild und seine Erfahrungen vor Ort. Der Architekt Mathias Heyden berichtet von Partizipationsprozessen in Berlin. Als Gründer des Instituts für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung ISPARA fokussiert seine Arbeit auf eine demokratische, gerechte und solidarische, ganzheitliche und so nachhaltige Gestaltung der Gesellschaft(en) und des gebauten Raumes.
Die anschließende Diskussion stellt die Frage nach Ähnlichkeiten und Unterschieden der Probleme in Partizipationsprozessen, die hier wie dort auftauchen. Die Ausstellung „Space Time Dignity Rights“ ist noch bis zum 3. Juni im DAZ zu sehen.
Sobald eine Art von Normalität einsetzt, manchmal nur Wochen oder Monate nach der Ankunft, passen sich die Flüchtlinge dem Leben unter neuen Bedingungen an und werden zu Lagerbewohnern. Welche urbanen Qualitäten entstehen in diesen Provisorien und welche Möglichkeiten eröffnet partizipative Planung? Gibt es Parallelen zu partizipativen Planungprozessen unter ganz anderen Umständen in Berlin?
Philipp Misselwitz, Professor für Internationalen Urbanismus an der Universität Stuttgart und Kurator der Ausstellung „Space Time Dignity Rights“ berichtet von den Partizipationsprozesse in den Flüchtlingslagern des Nahen Ostens. Wolfgang Grillitsch (Peanutz Architekten), Professor an der HFT Stuttgart gibt als Architekt der Ausstellung Einblicke in die Problematik der Umsetzung eines sehr komplexen Themas in ein einfaches und verständliches Bild und seine Erfahrungen vor Ort. Der Architekt Mathias Heyden berichtet von Partizipationsprozessen in Berlin. Als Gründer des Instituts für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung ISPARA fokussiert seine Arbeit auf eine demokratische, gerechte und solidarische, ganzheitliche und so nachhaltige Gestaltung der Gesellschaft(en) und des gebauten Raumes.
Die anschließende Diskussion stellt die Frage nach Ähnlichkeiten und Unterschieden der Probleme in Partizipationsprozessen, die hier wie dort auftauchen. Die Ausstellung „Space Time Dignity Rights“ ist noch bis zum 3. Juni im DAZ zu sehen.
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