ICT Cubes
Projekt
ICT Cubes
ICT Cubes
Aachen / Deutschland, 2014
Beschreibung
BRIEF: Neubau eines Institutsgebäudes für sechs IT-orientierte Institute des Fachgebiets Elektrotechnik am Standort Hörn.
ADDED VALUE: Durch die nur punktuelle Bebauung des Grundstückes kann ein großer Freiflächenanteil als grüner Campus genutzt werden. Dieser bereichert das umliegende Quartier und wird gleichzeitig zum identitätsstiftenden grünen Entrée für den ‚RWTH Campus Hörn‘.
ICT CUBES: Die ehemalige Bebauungssituation – die nur wenig Freiraumqualitäten in Form von überwiegend schattigen Hinterhof- und Restflächen bot – wird umgekehrt: es entstehen zwei sehr kompakt organisierte Baukörper, die Cubes, die von maximierten Grünflächen umflossen werden. Im Inneren der zwei Gebäudekörper sind die verschiedenen Institute geschossweise organisiert. Dort, wo die beiden Bauteile mittels einer gläsernen Brücke miteinander verbunden sind, bildet sich eine funktionale und kommunikative ‚Schnittmenge‘ aus: in diesem Kernbereich lagern sich die übergeordnet institutsübergreifend genutzten Servicebereiche – wie Seminar-, Konferenz- und Sozialräume – an. Die Fassadengestaltung soll die Wirkung der beiden Baukörper als ‚Würfel im Park‘ unterstützen. Der Bauaufgabe entsprechend wurde gemeinsam mit dem Nutzer ein parametrischer Code entwickelt, der die Struktur der äußeren Fassadenhülle definiert. Für die Forschung relevante Leitsprüche und Zitate werden mittels eines bestimmten Verfahrens*, in einen Zahlencode übersetzt. Dieser Code - bestehend aus den Ziffern 0,1 und 2 - dient als Grundlage für das parametrische Fassadenmodell, bei dem jede der drei Zahlen in einen von drei Lamellentypen übersetzt wird. Die der inneren Fensterbandfassade vorgesetzten Sonnenschutz-Lamellen werden so zum Informationsträger für die vertretenen Lehrstühle und generieren gleichzeitig ein lebhaftes und identitätsstiftendes Fassadenbild.
BRIEF: Neubau eines Institutsgebäudes für sechs IT-orientierte Institute des Fachgebiets Elektrotechnik am Standort Hörn.
ADDED VALUE: Durch die nur punktuelle Bebauung des Grundstückes kann ein großer Freiflächenanteil als grüner Campus genutzt werden. Dieser bereichert das umliegende Quartier und wird gleichzeitig zum identitätsstiftenden grünen Entrée für den ‚RWTH Campus Hörn‘.
ICT CUBES: Die ehemalige Bebauungssituation – die nur wenig Freiraumqualitäten in Form von überwiegend schattigen Hinterhof- und Restflächen bot – wird umgekehrt: es entstehen zwei sehr kompakt organisierte Baukörper, die Cubes, die von maximierten Grünflächen umflossen werden. Im Inneren der zwei Gebäudekörper sind die verschiedenen Institute geschossweise organisiert. Dort, wo die beiden Bauteile mittels einer gläsernen Brücke miteinander verbunden sind, bildet sich eine funktionale und kommunikative ‚Schnittmenge‘ aus: in diesem Kernbereich lagern sich die übergeordnet institutsübergreifend genutzten Servicebereiche – wie Seminar-, Konferenz- und Sozialräume – an. Die Fassadengestaltung soll die Wirkung der beiden Baukörper als ‚Würfel im Park‘ unterstützen. Der Bauaufgabe entsprechend wurde gemeinsam mit dem Nutzer ein parametrischer Code entwickelt, der die Struktur der äußeren Fassadenhülle definiert. Für die Forschung relevante Leitsprüche und Zitate werden mittels eines bestimmten Verfahrens*, in einen Zahlencode übersetzt. Dieser Code - bestehend aus den Ziffern 0,1 und 2 - dient als Grundlage für das parametrische Fassadenmodell, bei dem jede der drei Zahlen in einen von drei Lamellentypen übersetzt wird. Die der inneren Fensterbandfassade vorgesetzten Sonnenschutz-Lamellen werden so zum Informationsträger für die vertretenen Lehrstühle und generieren gleichzeitig ein lebhaftes und identitätsstiftendes Fassadenbild.
Typologie
Bildungsbau
Bauvolumen
BGF 9.050 m² BRI 32.750 m³
Realisierung
2010-2014
Bauherr
BLB NRW
Wettbewerb
1. Preis 2009 Projektleitung Oliver Venghaus
Auszeichnungen
Best Paper Award auf der ISWCS 2011
Bauvolumen
BGF 9.050 m² BRI 32.750 m³
Realisierung
2010-2014
Bauherr
BLB NRW
Wettbewerb
1. Preis 2009 Projektleitung Oliver Venghaus
Auszeichnungen
Best Paper Award auf der ISWCS 2011


