Wohnung Gutzkowplatz
Projekt
Wohnung Gutzkowplatz
Wohnung Gutzkowplatz
Frankfurt am Main / Deutschland, 2003
Beschreibung
Der Gutzkowplatz liegt an einer kleinen Parkanlage. Um ihn herum gibt es eine Vielzahl von Restaurants, Kneipen und Cafés. Das Mainufer erreicht man in wenigen Minuten zu Fuß – also das ideale Umfeld für ein Singleapartment. Auf den ersten Blick erscheint die Planungsaufgabe widersprüchlich: wie erreicht man auf 52 m² Offenheit und Großzügigkeit ohne das Bedürfnis nach Intimität zu vernachlässigen?
Küche und Schlafzimmer lassen sich mit Glas-Schiebetüren schließen. Beim Blick durch das milchige Glas wirken Konturen unscharf. Geschlossenes scheint halb geöffnet. Sind die Schiebetüren in Trennwand und Wandbekleidung hinein geschoben, fließen die einzelnen Wohnbereiche zu einem Raum zusammen. Das Farbkonzept der Wohnung beschränkt sich auf zwei Töne: honigbraun und weiß.
Die Einbauten sind raumhoch und auf Gehrung gebaut. Sie wirken massiv, mehr als Wände denn als Möbel. In der Trennwand zum Schlafzimmer lassen nur drei trichterförmige Öffnungen vermuten, dass sich dahinter ein Subwoover befindet. Die restlichen Lautsprecherboxen sind in der abgehängten Decke eingebaut.
Der Gutzkowplatz liegt an einer kleinen Parkanlage. Um ihn herum gibt es eine Vielzahl von Restaurants, Kneipen und Cafés. Das Mainufer erreicht man in wenigen Minuten zu Fuß – also das ideale Umfeld für ein Singleapartment. Auf den ersten Blick erscheint die Planungsaufgabe widersprüchlich: wie erreicht man auf 52 m² Offenheit und Großzügigkeit ohne das Bedürfnis nach Intimität zu vernachlässigen?
Küche und Schlafzimmer lassen sich mit Glas-Schiebetüren schließen. Beim Blick durch das milchige Glas wirken Konturen unscharf. Geschlossenes scheint halb geöffnet. Sind die Schiebetüren in Trennwand und Wandbekleidung hinein geschoben, fließen die einzelnen Wohnbereiche zu einem Raum zusammen. Das Farbkonzept der Wohnung beschränkt sich auf zwei Töne: honigbraun und weiß.
Die Einbauten sind raumhoch und auf Gehrung gebaut. Sie wirken massiv, mehr als Wände denn als Möbel. In der Trennwand zum Schlafzimmer lassen nur drei trichterförmige Öffnungen vermuten, dass sich dahinter ein Subwoover befindet. Die restlichen Lautsprecherboxen sind in der abgehängten Decke eingebaut.
Fotos
Christoph Lison
