Oben Mitte:
Niedersächsischer Landtag Hannover 2002 - 1. Preis ( Visualisierung © : MACINA Digital Film )
Unten rechts:
Erweiterung Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven 2008 ( Visualisierung © : homebase² )
Über uns
Die Tätigkeit des Architekten besteht ja immer aus zweierlei: zunächst der Befriedigung technisch-funktionaler Bedürfnisse, die durch die Bauaufgabe gestellt werden, dann aber auch in der Konkretisierung ästhetischer Überlegungen als Objekt einer künstlerischen Auseinandersetzung.
Es gibt keine abgeschlossene Theorie, die unserem Handeln zugrunde liegt, gleichsam vollstreckt wird. Zu unterschiedlich sind die einzelnen Projekte mit ihren spezifischen Implikationen. Letztlich bleibt ein unerklärbarer Rest übrig, der sich jeder rationalen Vermittlung entzieht und der die Aura eines Raumes in der Komplexität von Körperlichkeit, Textur, Materialhaftigkeit und Licht ausmacht. Dennoch gibt es einzelne Kennzeichen, die alle Arbeiten durchziehen und auf etwas verweisen, das mit der individuellen Prägung zu tun hat und auf eine Entwurfshaltung im Sinne einer persönlichen Philosophie verweist. Die Qualität der Arbeit wäre dann an der Stringenz der praktischen Umsetzung zu messen.
Sehr viele unserer Projekte haben einen dezidiert städtebaulichen Bezug oder bedienen sich noch im Objekt oder Detail städtebaulicher Analogien.
Dahinter steht die Auffassung von Stadt als einem übergeordneten metaphorischen Begriff, unabhängig vom Maßstab. Stadt stellt so gesehen den allgemeinsten Ausdruck von Raumwahrnehmung und Raumdeutung dar. Nicht zuletzt das Bewußtsein für den offenbaren Verlust der eigenen Geschichte lenkte die Aufmerksamkeit auf die "urbanen" Qualitäten tradierter Stadttypologien.
Typologie, Thematisierung und grundlegende Gestaltprinzipien bilden die Basis einer gleichsam sprachlichen Auseinandersetzung mit der Materie auf der Suche nach verbindlichen Lösungen, die eher dem Allgemeinen, dem Passepartout als dem Kunststück verpflichtet sind.
Es gibt keine abgeschlossene Theorie, die unserem Handeln zugrunde liegt, gleichsam vollstreckt wird. Zu unterschiedlich sind die einzelnen Projekte mit ihren spezifischen Implikationen. Letztlich bleibt ein unerklärbarer Rest übrig, der sich jeder rationalen Vermittlung entzieht und der die Aura eines Raumes in der Komplexität von Körperlichkeit, Textur, Materialhaftigkeit und Licht ausmacht. Dennoch gibt es einzelne Kennzeichen, die alle Arbeiten durchziehen und auf etwas verweisen, das mit der individuellen Prägung zu tun hat und auf eine Entwurfshaltung im Sinne einer persönlichen Philosophie verweist. Die Qualität der Arbeit wäre dann an der Stringenz der praktischen Umsetzung zu messen.
Sehr viele unserer Projekte haben einen dezidiert städtebaulichen Bezug oder bedienen sich noch im Objekt oder Detail städtebaulicher Analogien.
Dahinter steht die Auffassung von Stadt als einem übergeordneten metaphorischen Begriff, unabhängig vom Maßstab. Stadt stellt so gesehen den allgemeinsten Ausdruck von Raumwahrnehmung und Raumdeutung dar. Nicht zuletzt das Bewußtsein für den offenbaren Verlust der eigenen Geschichte lenkte die Aufmerksamkeit auf die "urbanen" Qualitäten tradierter Stadttypologien.
Typologie, Thematisierung und grundlegende Gestaltprinzipien bilden die Basis einer gleichsam sprachlichen Auseinandersetzung mit der Materie auf der Suche nach verbindlichen Lösungen, die eher dem Allgemeinen, dem Passepartout als dem Kunststück verpflichtet sind.
Koch Panse Architekten BDA
Seilwinderstraße 4-5
30159 Hannover
Telefon +49 511 306 88 80
Fax +49 511 306 88 81
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Fax +49 511 306 88 81
Mitarbeiter
5 Gründung
1997 Inhaber
Kai-Michael KochAnne Panse
Spezialgebiete
Bauen im historischen KontextBauen für kulturelle Einrichtungen
Bauten für den öffentlichen Nahverkehr







