Lebensqualität – Unsere Architektur steht im Dienst der Menschen, für die wir bauen – mit dem Ziel, einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Wohn- und Arbeitsplatzbedingungen und damit ihrer Lebensqualität zu leisten. Dazu berücksichtigen wir neben den ästhetischen und funktionalen Qualitäten eines Gebäudes auch das Raumklima und die Materialität als Voraussetzung für anhaltende Behaglichkeit und Komfort. Energieeffizienz – Energieeffizienz beschreibt das Verhältnis von Nutzen zu eingesetzter Energie. Hohe Energieeffizienz setzt die Minimierung des Energiebedarfs eines Gebäudes voraus.  Wir suchen Lösungen, die Energieeinsparung und Komfortgewinn als Grundlage für eine rationelle Energienutzung gleichermaßen berücksichtigen. Werthaltigkeit – Die Werthaltigkeit einer Immobilie definiert sich über die langfristigen Nutzungsqualitäten. Zentrale Faktoren sind die Langlebigkeit des Bausystems und seiner Ausbauteile hinsichtlich Funktionalität, technischer Qualität und Flexibilität. Bei der technischen Ausrüstung bestimmen Robustheit und Nachrüstbarkeit die Werthaltigkeit. Betrachtet wird dabei stets der gesamte Lebenszyklus des Gebäudes. Da die Baunutzungskosten eines Gebäudes die Investitionskosten um ein Mehrfaches übersteigen, ist die Kosteneffizienz im Betrieb bereits eine entscheidende Größe in der Projektentwicklung. Dies gilt gleichermaßen für den Neubau wie für die Aufgaben beim Bauen im Bestand. Integrale Planung – Die Anforderungen an die Gebäudeplanung werden immer komplexer. Ziel ist es, die Prinzipien der Nachhaltigkeit ganzheitlich zu verfolgen und damit die Kosteneffizienz beim Bauen und im Gebäudebetrieb zu gewährleisten. Die hierfür notwendigen Planungsoptimierungen erfolgen  in interdisziplinären Teams, die von Anbeginn vertrauensvoll und intensiv zusammenarbeiten. Die integrale Planung gewährleistet die beste Rendite für den Bauherrn. Flexibilität – Zukunftsfähige Gebäude stellen eine langfristige Nutzung sicher. Dies setzt voraus, dass bereits bei der Planung auch räumliche Änderungen oder Nutzungsanpassungen simuliert werden, die dann – wenn nötig – im späteren Betrieb ohne großen Aufwand umgesetzt werden können. Dies gilt für alle Bauaufgaben im Neubaubereich wie auch in der Bauerneuerung. Kosteneffizientes Bauen – Das für die Realisierung eines Bauprojektes eingesetzte Kapital stellt nur einen Bruchteil der gesamten Baunutzungskosten dar, die das Objekt über seinen Lebenszyklus hinweg verursacht. Kosteneffizienz für ein Bauprojekt kann nur im Rahmen einer ganzheitlichen Vollkostenbetrachtung erzielt werden. Hierbei müssen die Potenziale und Effekte einer Kostenverschiebung zwischen Investitionskosten einerseits sowie den Folgekosten andererseits untersucht und optimiert werden. Nutzerzufriedenheit – Wir fühlen uns dem Nutzer verpflichtet – seine Zufriedenheit ist der Bewertungsmaßstab für unseren interdisziplinären und ganzheitlichen Ansatz. Um eine effiziente Umsetzung der funktionalen Anforderungen an das Gebäude zu ermöglichen, binden wir die späteren Nutzer frühzeitig in den Planungsprozess ein. Die maximale Leistungsfähigkeit des Gebäudes wird durch eine Betriebsoptimierung in der ersten Nutzungsphase sichergestellt. Erneuerbare Energien – Um die Folgen des Klimawandels für die nachfolgenden Generationen zu begrenzen, ist  der Ersatz fossiler durch regenerative Energieträger unumgänglich. Energieeffizienz und der Einsatz innovativer Technologien in der Baukonstruktion sowie bei der technischen Gebäudeausrüstung machen dabei die sinnvolle Anwendung erneuerbarer Energien erst möglich. Know-how und Technologien stehen uns längst zur Verfügung – wir setzen sie auch ein. Barrierefreiheit – Wir sehen barrierefreies Bauen als einen Qualitätsgewinn für alle Nutzerinnen und Nutzer. Es sichert allen gesellschaftlichen Gruppen die bestmögliche Voraussetzung an der Teilnahme am öffentlichen und privaten Leben. Die steigende Lebenserwartung, der demografische Wandel und die Adaptionsfähigkeit von Gebäuden an neue Bedürfnisse erfodern eine konsequent barrierefreie Bauweise. Optimale Tageslichtnutzung – Natürliche Beleuchtung ist ein vitales Grundbedürfnis und beeinflusst Metabolismus und Leistungsfähigkeit des Menschen. Daher steht eine optimale Tageslichtnutzung vor allem bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen im Mittelpunkt unseres  Planungsprozesses. Dazu gehören auch die Vermeidung jedweder Blendung und die Überhitzung der Räume durch hohe Sonneneinstrahlung. Ressourcenschonung – Architektur ist gebaute Umwelt und erfordert eine harmonische Einbindung in die natürliche Umgebung. In diesem Sinne stehen unsere Planungsansätze im Zeichen von Umweltverträglichkeit und Klimaschutz. Bei jedem Projekt geht es darum, natürliche Ressourcen zu schonen, Bauprodukte nach den Bewertungskriterien CO2-Neutralität, Recyclingfähigkeit und Rückbaumöglichkeit auszuwählen und zukunftssichere technische Systeme zur bestmöglichen Nutzung von Umweltenergien einzusetzen.
Geschäftsführer
Michael Abramjuk
Mitarbeiter
6
Gründung
2002
Kompetenzen
Ausstellungsgebäude und Bibliotheken
Beherbergung
Büro- und Verwaltungsgebäude
Denkmalpflege
Einzelhandel
Forschungsgebäude
Krankenhäuser
Schulen, Hochschule und Kindergärten
Schwimmbäder, Wellness- und Saunaanlagen
Seniorenpflege
Sportzentren
Werkstätten
Wohnen